Elektro, Benzin und Hand Heckenscheren im Vergleich und Test 2015

 

Benzin, Elektro und Hand Heckenscheren finden Sie bei uns!

Ob im Frühling oder Herbst, im Laufe des Jahres wachsen unsere Hecken und Bäume und sollten daher regelmäßig beschnitten werden. Hierfür ist eine gute Heckenschere unerlässlich. Mittlerweile gibt es enorm viele Modelle auf dem Markt, so dass es schwer ist die Richtige zu finden. Aus diesem Grund helfen wir Ihnen beim Wählen des richtigen Gerätes!

Damit der nächste Heckenschnitt nicht zum Kraftakt wird, sollten Sie zunächst einen Blick in unsere Heckenscheren Übersicht werfen. Dort erhalten Sie dich wichtigsten Informationen und erkennen schnell, ob Sie eine Benzin-Heckenschere oder doch lieber eine Elektro-Heckenschere (kabelgebunden oder akkubetrieben) kaufen sollten.

Mehr Informationen zu Heckenscheren

Bestseller

Makita UH5261 Heckenschere

€ 73,66 * inkl. MwSt.

* am 18.04.2016 um 15:17 Uhr aktualisiert

* am 30.05.2016 um 6:28 Uhr aktualisiert

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Heckenschere Formschere VG 3007

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Fiskars Heckenschere Quantum

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Bosch AHS 50-16 Heckenschere

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Stihl HS 46 Benzin Heckenschere

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Aparoli Klingen-Pflege 400 ml

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Fiskars Getriebe-Heckenschere

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* am 25.05.2016 um 17:18 Uhr aktualisiert

* am 30.05.2016 um 13:10 Uhr aktualisiert

 

Häufige Fragen über Heckenscheren

 

Was kostet eine gute Heckenschere?

Wie viel Geld Sie beim Kauf einer Heckenschere ausgeben sollten, hängt von der Marke, dem Zubehör und natürlich von der Motorisierung ab. Man kann grob sagen, dass eine gute Elektro-Heckenschere um die 80-120€ kostet und eine gute Benzin-Heckenschere gut 160-250€ beim Kauf kosten wird. Dies sind natürlich nur Richtwerte.

Wie lager ich eine Heckenschere

Werkzeug aus Metall setzt im Winter leicht Rost an

Generell sollte man die Heckenschere, egal ob Benzin, Elektro oder Handbetrieben, vor der Winterpause gründlich reinigen. Naturverträgliche Schmierstoffe verhindern zusätzlich, dass die Klingen Rost ansetzen. Wickeln Sie Ihre Heckenschere in einen Lappen ein und am Besten zusätzlich noch in einer Plastiktüte. Nun können Sie Ihr Gerät in einem trockenen Raum lagern. So übersteht Ihr Gerät mit großer Warscheinlichkeit den Winter ohne einen Schaden davon zu tragen.

Akku-Geräte frostsicher lagern

Besondere Aufmerksamkeit verdienen Heckenscheren, die mit einem Akku betrieben werden, in der kalten Jahreszeit. Die meisten modernen Heckenscheren sind mit Lithium-Ionen-Akkus ausgerüstet. Diese sollen möglichst auf zwei Drittel ihrer Ladekapazität geladen werden, bevor sie in die Winterpause gehen. Der Akku der Elektro-Heckenschere hält in diesem Zustand bis zu einem Jahr durch, ohne nennenswert an Energie zu verlieren.

Bei älteren Geräten, die noch mit Nickel-Cadmium- oder Metall-Hybrid-Akkus ausgestattet sind, ist dies anders. Diese neigen dazu sich selbst zu entladen. Hier sollten Sie während der Winterpause etwa alle zweit Monate nachschauen und ggf nachladen. Sonst besteht die Gefahr, dass sich der Akku tiefenentlädt. Ist das der Fall, kann man den Akku wegwerfen. Alle Akkus sollten in einem kühlen, aber frostgeschützten Raum aufbewahrt werden. Eine gute Temperatur liegt zwischen fünf und zehn Grad. Genaue Angaben machen die Hersteller in der Regel in der Betriebsanleitung.

Bei Benzin-Heckenscheren die Leitungen entleeren

Benzinbetriebene Heckenscheren sollte man mit vollem Tank lagern. Ist der Treibstofftank leer, könnte sich sonst während der Winterpause Flugrost bilden. Aber Achtung! Benzin und E10 verharzen mit der Zeit, deshalb darf sich in den Treibstoffleitungen und dem Vergaser kein Sprit mehr befinden. Sonst springt Ihre Heckenschere im Frühling womöglich nicht an. Unsere Empfehlung: Tanken Sie ihre Heckenschere vor dem Einlagern voll. Sperren Sie den Benzinhahn ab und lassen den Motor so lange laufen bis er von selbst ausgeht. Dann ist der Tank voll und alle Leitungen sowie der Vergaser leer.

Wann sind die Schneidezeiten

Es gibt nur wenige Hecken, die nicht geschnitten werden müssen. In den meisten Fällen wachsen diese Hecken in der Natur. Doch in der Regel muss eine Hecke in regelmäßigen Abständen geschnitten oder in Form gebracht werden, so dass Ihre Heckenschere mindestens einmal im Jahr zum Einsatz kommt. Die Termine zum Schneiden kann man natürlich nicht verallgemeinern. Das kommt ganz auf die Art der Pflanze an.
Zu beachten sind folgende Aspekte:

Der Frühjahrsschnitt sollte bis Anfang März und der Sommerschnitt gegen Ende Juli erfolgen.

Zum Schutz der heimischen Tierwelt gibt es vom 1. März bis 30 September ein Schneideverbot für Hecken (Gebüsche, Wallhecken, Röhricht und Schilf)

Ein Radikalschnitt darf in dieser Zeit nicht vorgenommen werden. Lediglich ein Form- bzw. Pflegeschnitt ist erlaubt. Wer eine Hecke in dem genannten Zeitraum rodet, zerstört oder auf den Stock zurückschneidet, begeht eine Ordungswidrigkeit und verstößt gegen das Landschaftsschutzgesetz. Das Vergehen kann geahndet werden.

Eine Hecke kann prinzipiell ganzjährig geschnitten werden. Sinnvoll ist es allerdings, die Hecken und Büsche dann zu schneiden, wenn es für die jeweilige Sorte am wenigsten schädlich ist. Es gibt nur eine Ausnahme: bei einer Temperatur unter minus 5 Grad Celsius sollten Sie die Heckenschere lieber an ihrem trockenen Lagerort lassen.